Kath. Pfarrkirche St. Felix und Regula in Rheinfelden-Nollingen Rheinfelden-Nollingen
Die Pfarrkirche St. Felix und Regula in Nollingen verfügt über ein vierstimmiges Geläut der Glockengießerei Grüninger. Die Glocken 1–3 wurden im Jahr 1951 zu der verbliebenen Glocke von 1928 hinzugegossen. In der Melodielinie erklingt das ausgefüllte Moll-Motiv.
In einem aus dem 15. Jahrhundert stammenden und im 18. Jahrhundert um ein Geschoss erhöhten Glockenturm, welcher zwischen den historischen und den neuen Chorraum gesetzt ist, hängen die vier Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Die Läuteanlage wurde im Jahr 1990 grundlegend saniert.
In einem aus dem 15. Jahrhundert stammenden und im 18. Jahrhundert um ein Geschoss erhöhten Glockenturm, welcher zwischen den historischen und den neuen Chorraum gesetzt ist, hängen die vier Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Die Läuteanlage wurde im Jahr 1990 grundlegend saniert.
Der Turm verfügt auf zwei Seiten über Uhrenzifferblätter. Unterhalb der Glockenstube ist noch ein altes mechanisches Räderuhrwerk der Firma Schneider aufgestellt. Den Uhrenschlag übernimmt jedoch eine moderne Funkhauptuhr mit Uhrschlageinrichtung. Die Glocken 2, 3 und 4 übernehmen den Viertelstundenschlag, Glocke 1 den Stundenschlag.
Musikalische und technische Daten
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| Gießer | Gussjahr | Material | Ø in mm | kg | Nominal |
| 1 | Benjamin Grüninger | 1951 | Bronze | 1233 | 1200 | e’±0 |
| 2 | Benjamin Grüninger | 1951 | Bronze | 1017 | 700 | g’±0 |
| 3 | Benjamin Grüninger | 1951 | Bronze | 893 | 450 | a’+1 |
| 4 | Benjamin Grüninger | 1928 | Bronze | 820 | 300 | h’+1 |
Audio
Glocke 1
Glocke 2
Glocke 3
Glocke 4
Plenum
Stundenschlag
Standort
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